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Unter '''Abfall''' bzw. '''Müll''' ( auch: '''Mist'''), genannt auch '''Unrat''', versteht man sämtliche vom Menschen genutzte Materialien und Substanzen, welche keinen unmittelbaren Verwendungszweck mehr erfüllen. Dabei kann es sich um Reste oder fehlerhafte Produktionen in der Industrie handeln, sowie um verbrauchte, defekte oder unnütze Endprodukte innerhalb der Gesellschaft.

Es gibt neben den haushältlichen Abfallfraktionen () und Abwasser werden separat vom Restmüll beseitigt.

 beinhalten nicht nur bestimmte Baustoffe (z. B. ), sondern auch , , , chemische und Laborabf�lle und zum Teil auch Krankenhausabf�lle.

Etymologie

''Müll'' für ?Haushaltsabfall, Unrat?, ''mulli'' ?Abfall, Kehricht? (11./12. Jh.), ''mulle'', ''mul'', mnd. ''mül'' ?Staub?, nd. ''Mull'', ''Müll'' ?lockere Erde? gehören wie die Kollektivbildung ahd. ''gimulli'' ?Staub, Schutt? (9. Jh.), mhd. ''gemülle'', ''gemül'' ?das durch Zerreiben, Zermalmen Entstandene, Staub, Kehricht? und die Verben ahd. ''mullen'' (8./9. Jh.), mhd. ''müllen'', ''müln'' ?zerstoßen, zermalmen?, anord. ''mylja'' ?zerreiben, vermahlen? als schwundstufige Formen zu ''mahlen'' angeführten Wurzel ie. ''*mel(?)-'' ?zermalmen, schlagen, mahlen?. Erst im 18. Jh. wird das bis dahin nur im Norddeutschen übliche ''Müll'' in die hochdeutsche Schriftsprache aufgenommen. Moderne Bildungen dazu sind Mülleimer (19. Jh.), Müllabfuhr, Müllschlucker (20. Jh.).

''Kehricht'', abstammend vom Verb ''kehren'' für ?fegen? wurde nur im westgerm. bezeugte Verb belegt, ahd. ''kerien'', ''kerren'' (8. Jh.), mhd. ''kern'', mnd. mnl. ''k?ren'', nl. ''keren'' und setzt germ. ''*karjan'' voraus. Das zugehörige Grundwort dürfte in ahd. ''ubarkara'' ?Unreinigkeit, Unflat? (10./11. Jh.), isl. ''kar'' ?Schmutz? erhalten sein. ''Kehricht'' bezeichnet das, ?was zusammengefegt ist, Müll? (15. Jh.) mit unorganisch angefügtem -t (wie bei ''Obst'') neben entwicklungsgeschichtlich älterem ''kerach'' (15. Jh.), ''kehrich'' (16. Jh.).

Abfallarten

Sprachgebräuche

Neben den mineralischen Abfällen fallen Abfälle in Privathaushalten () und in der Industrie () an.

Beispiele für Abfall von Privathaushalten (Hausmüll) sind:
  • wie Nahrungs- und Küchenabfälle
  • Verpackungen ()
  • Metall-Sperrmüll in einigen Gemeinden
  • Gartenabfall wie Grünschnitt, Wurzelwerk, Stämme und
  • Textilien ()
  • e aus Haushalten
Weiter Abfallarten, die zumeist in entsorgt werden müssen:
  • Bau- und Abbruchabfälle
    • , Baumischabfälle, Betonbruch, , Gips, , , Steine
  • Gartenabfälle
    • Gartenabfälle und Grünschnitt
    • Wurzelwerk, Stämme und Stubben
    • (Boden und Steine)
  • Holz
    • unbehandelt und behandelt
    • schadstoffbelastet
  • Beispiele für Schadstoffhaltige/gefährliche Abfälle
    • haltige Baustoffe
    • teer- und <nowiki />haltige
    • kontaminierter
Beispiele für industrielle Abfälle:
  • (unterliegt nicht dem Abfallrecht)
  • Sondermüll
  • Metallabfälle
Klassifizierung von Abfällen im Krankenhaus:
  • A-Abfall: hausmüllähnlicher Gewerbeabfall, Wertstoffe
  • B-Abfall: krankenhausspezifischer Abfall (mit Sekreten oder Exkreten kontaminierter Abfall)
  • C-Abfall: Abfall mit Infektionsgefahren von meldepflichtigen Krankheiten
  • D-Abfall: Überwachungsbedürftige Abfälle (Chemikalien)
  • E-Abfall: Ethischer Abfall (Körperteile, Gewebereste, Placenten)

Klassifizierung und Deklaration im Abfallrecht

International gibt es Abfallkataloge wie die Abfalllisten der oder des s. Das Basler Übereinkommen regelt die ?Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer ?, wozu Regeln zur Kategorisierung erfasster Abfallarten und zu ihrer Bezeichnung in den darin geschaffenen Überwachungs- und Dokumentationsverfahren erforderlich sind. Bislang haben sich an die 160 Staaten, jedoch nicht die USA auf diese Richtlinien verpflichtet.

Für die (AVV). Der Begriff Müll erscheint hier erst im Kapitel 20 (Siedlungsabfälle) als insgesamt vorletzte Abfallart Nr. 20 03 07 (Sperrmüll) und Kehricht als Straßenkehricht (Abfallschlüssel 20 03 03); bei asbesthaltigen Abfällen wird differenziert etwa zwischen Dämmstoffen mit Asbest (17 06 01*), asbesthaltigen Baustoffen (17 06 05*), Bremsbelägen (16 01 11*) oder gebrauchten elektrischen Geräten, die freies Asbest enthalten (16 01 12*).

Im Bemühen, mit Abfall sachgemäß umzugehen, haben sich Branchen, Gewerbezweige und Fachgebiete entwickelt, die man unter dem Begriff zusammenfasst, siehe auch .

Abfallaufkommen

<!--Weltweit wurden 2011 etwa 130 Millionen Tonnen Abfall produziert, Dabei variiert das nationale Aufkommen zwischen 40 kg und 1650 kg pro Person.

Abfallaufkommen in Europa

Das jährliche Abfallaufkommen in kg pro Person:
!2000
!2005
!2012
!2018
!2019
!2020
|-
||467
|513
|506
|488
|492
|501
|505
|-
||623
|642
|565
|619
|615
|609
|632
|-
||521
|664
|736
|806
|814
|844
|845
|-
||600
|656
|661
|694
|703
|k. A.
|716
|-
||426
|462
|516
|511
|k. A.
|k. A.
|k. A.
|-
||595
|628
|688
|657
|k. A.
|648
|609
|-
||437
|580
|575
|579
|579
|588
|k. A.
|-
||539
|598
|599
|549
|511
|508
|535
|-
||475
|514
|529
|527
|527
|556
|537
|-
||303
|412
|442
|495
|k. A.
|524
|k. A.
|-
||454
|509
|546
|504
|499
|503
|k. A.
|-
||498
|577
|581
|477
|463
|k. A.
|k. A.
|-
||505
|653
|588
|468
|475
|472
|455
|-
||285
|320
|319
|317
|329
|336
|346
|-
||342
|355
|383
|251
|272
|282
|k. A.
|-
|

|371
|453
|433
|280
|405
|369
|k. A.
|}

Außereuropäisches Abfallaufkommen

{| class="wikitable sortable"
|+Abfallaufkommen (kg pro Jahr und Kopf)
! rowspan="2" |Land
! colspan="4" |2022
|-
!Siedlungsabfall
!Recycling
!Verbrennung
!Deponie
|-
||811
|190
|95
|402
|-
||706
|183
|34
|643
|-
||680
|43
|10
|481
|-
||559
|150
|152
|288
|-
||437
|2
|1
|417
|-
||424
|47
|0
|347
|-
||400
|243
|88
|46
|-
||359
|13
|0
|219
|-
||336
|66
|268
|3
|-
|

|243
|39
|0
|214
|}

Abfallaufkommen in Deutschland

In Deutschland fielen 2016 etwa 411,5 Millionen Tonnen Müll an. Das waren 9,3 Millionen Tonnen mehr als 2015. Darin eingeschlossen sind Abfälle aus Gewerbe und Industrie.

Nur auf die Haushaltsabfälle bezogen ist das Abfallaufkommen im Jahr 2013 in Deutschland um 3 kg pro Einwohner gesunken. Insgesamt belief sich die Menge hier auf 453 kg pro Einwohner. Den größten Anteil der gesammelten Haushaltsabfälle machten dabei Restmüll und Sperrmüll aus (rund 41 %). Jedoch ist beim Restmüll wie schon im Jahr 2012 ein rückläufiger Trend zu beobachten gewesen. Ungefähr 32 % des Abfallaufkommens fiel 2013 auf die Wertstoffe zurück, wovon die größte Menge (5,8 Mio. Tonnen) vom Altpapier stammte. Das Gesamtaufkommen an Haushaltsabfällen betrug damit 2013 etwa 36,6 Mio. Tonnen, wobei entsorgte Elektronikaltgeräte nicht mit in die Rechnung einbezogen worden sind.

Die Pro-Kopf-Erzeugung von Verpackungsmüll in Deutschland im Jahr 2020 lag bei etwa 220 kg pro Jahr und sank damit leicht von 227,4 kg Im Jahr 2018.

Verwertung

Mehr als 80 Prozent des gesamten Abfalls wurden nach Angaben des Bundesamts 2016 ?stofflich oder energetisch verwertet? ? also recycelt oder zur Energiegewinnung verbrannt. 287,6 Millionen Tonnen Abfall wurden 2016 recycelt. Rund 44,4 Millionen Tonnen Abfall wurden energetisch verwertet, also verbrannt, einschließlich bis zu 70 % des Plastiks. Immerhin noch fast 17 Prozent des Abfalls wurden auf Deponien entsorgt.

Müllexporte ins Ausland

Mehr als 15 Prozent des privaten und gewerblichen Plastikmülls ? mehrere hunderttausend Tonnen Müll ? aus Deutschland werden exportiert.

Am 29. August 2019 berichtete die Fernsehsendung , dass ein erheblicher Teil dieses Müllaufkommens nach exportiert wird.

Laut einem Bericht von aus dem Jahr 2020 fanden sich auf mehreren illegalen Mülldeponien in Plastikmüll aus Staaten der , darunter auch aus Deutschland.

Rechtliche Einstufung

Die neuere europäische Gesetzgebung ( 2008/98/EG) hat die Ziel der Abfallwirtschaft neu definiert. Die Abfallhierarchie soll demnach wie folgt aussehen:
  • ,
  • Vorbereitung zur ,
  • ,
  • sonstige , z. B. ,
  • .

Der frühere allgemeine .

Die rechtliche Einstufung des Abfalls ist insbesondere im Hinblick auf die weiteren Verwendungsmöglichkeiten und Sicherheits- und Transportvorschriften wichtig. Abfall wird in Deutschland durch das (KrWG) definiert. In diesem Gesetz und den zugehörigen Verordnungen stehen detaillierte Vorschriften zur Vermeidung, Verwertung und Ablagerung von Abfall.

Abfall im Sinne des sind ?alle Stoffe oder Gegenstände, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss? (§ 3 Kreislaufwirtschaftsgesetz).

Die Frage der Beweglichkeit ist in der Praxis von großer Bedeutung. So wird kontaminierter Boden nur dann zu Abfall, wenn er beweglich gemacht wurde. Aufgrund dieser Rechtslage werden z. B. auf dem Bau bestimmte Arbeitsweisen vor anderen verwendet, damit kontaminierter Boden ? rein rechtlich betrachtet ? nicht zu Abfall wird:
  • Herstellung von anstatt (das Bohrgut wäre sonst Abfall gem. KrWG.)
  • Erdtransport mit n anstatt mit und (das Verschieben von Boden verleiht dem Boden nicht die erforderliche Beweglichkeit, die für die Einstufung als Abfall gem. KrWG notwendig ist)
  • Anstatt /haltige Schichten zu entfernen, werden diese lediglich überbaut (??).

Gemäß deutschem Recht kann jedoch kontaminierter Boden, welcher nicht unter den Abfallbegriff fällt, unter das fallen. Dann wird z. B. von der zuständigen Behörde eine angeordnet.

Eine tatsächliche Entledigung liegt vor, wenn der Abfall wirklich verwertet oder beseitigt wird, oder wenn jegliche Sachherrschaft über eine Sache aufgegeben wird. Ein Entledigungswille wird gesetzlich unterstellt, wenn der ursprüngliche Zweck einer Sache aufgegeben wird, und kein unmittelbar neuer Zweck vorhanden ist. Unmittelbar bedeutet hier ?ohne weitere Veränderung? der Sache. Ferner gibt es diesen Entledigungswillen bei Herstellungsprozessen, wenn ein Stoff nicht zielgerichtet anfällt. Typisches Beispiel sind die Sägespäne beim Schreiner. Eine Zwangsentledigung liegt vor, wenn der ursprüngliche Zweck einer Sache aufgegeben wurde und ein Gefährdungspotential vorhanden ist.

Der Begriff ?Abfall? ist vom Begriff ?Produkt? abzugrenzen. Produkte sind in der Regel frei handelbar und unterliegen nicht den Regelungen des Abfallrechts, das bestimmte Bedingungen für den Transport etc. vorsieht. Eine Sache besitzt gemäß der die Produkteigenschaft, wenn sie zielgerichtet hergestellt wurde, einen positiven Marktwert besitzt und Qualitätsstandards erfüllt. Ein Beispiel für die schwierige Abgrenzung ist in s gepresster, (ierter) und vorsortierter Restmüll zur Verbrennung. Auf den ersten Blick mag er die Voraussetzungen eines Produktes erfüllen. Jedoch ist nach aktueller Rechtsprechung der Punkt ?zielgerichtete Herstellung? nicht erfüllt, da er sicherlich nicht eigens hergestellt würde, wenn es keinen gäbe.

Eine weitere wichtige Unterscheidung ist der Unterschied von ?Abfall zur Verwertung? und ?Abfall zur Beseitigung?. Bei der Verwertung steht die Nutzbarmachung des stofflichen oder energetischen Potentials im Vordergrund, bei der Beseitigung ist die Vernichtung der Schadstoffe oder die risikolose rung maßgebend. Eine Verwertung muss ordnungsgemäß und schadlos erfolgen. Werden die in den Anhängen zum Krw/AbfG und dessen Verordnungen genannten Grenzwerte nicht eingehalten, unterliegt der jeweilige Abfall strengeren Vorschriften hinsichtlich Transport und s­möglichkeiten.

Abfallbehandlung und -entsorgung

Die Abfallbehandlung kann in der stofflichen oder energetischen Verwertung (Abfallentsorgung, z. B. Aufbereitung, Sortierung in der usw.) von Abfällen bestehen. Das heißt, n sind z. B. s­anlagen oder Vergärungsanlagen (n, oder ) für und ­plätze (Vorsortierung von bzw. und anderen en), n (MVA) oder n (MBA).

n dienen in der Regel der zeitlich unbegrenzten Lagerung von Abfällen. Sie werden nach Art des Abfalls, der deponiert werden darf, in Deponieklassen eingeteilt.

Probleme

Zu den größten Problemen gehören:
  • die jährliche Steigung der anfallenden Müllmenge
  • die oftmalige Entsorgung in den Gewässern, über Flüsse tragen die Abfälle zur bei
  • die Verseuchung der Umwelt bei falscher Entsorgung von en
  • ist weltweit auf dem Vormarsch
  • wird zunehmend zur Gefahr für bemannte und unbemannte Raumfahrt und trifft regelmäßig die Erde

Abfälle eines jeden Produktes fallen während aller Produktionsstufen (Herstellung, Vertrieb, Lagerung) an. Zu den wichtigsten Ursachen des Abfallaufkommens in den einzelnen Produktions- und Vertriebsbereichen zählen:

'''Industrie'''
  • Abweichung von den geforderten Produkt- und Qualitätseigenschaften
  • und Fehlplanung
  • Fehler beim Herstellungsprozess (z. B. Fehlchargen, Etikettierungsfehler, Produktionsausfälle)
'''Handel'''
  • falsche Lagerung, Schäden beim Transport
  • Überbestände durch kaum kalkulierbares Einkaufsverhalten
  • Beschädigung von verderblicher Ware (z. B. Obst und Backwaren)
  • Ablauf von Mindesthaltbarkeits und Verbrauchsdatum (vor allem bei Lebensmitteln)
'''Großverbraucher'''
  • Hygiene- und Sicherheitsvorschriften
  • Kalkulation schwierig, wenn Nachfrage stark schwankt
  • mangelhafte Lagerung
'''Private Haushalte'''
  • Fehlplanung, Fehlkauf, fehlender Überblick über Vorräte
  • falsche Aufbewahrung
  • Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum (vor allem bei Lebensmitteln)

Theorie und gegenwärtige wissenschaftliche Diskussion

Spätestens seit wissenschaftlicher Diskussionen um die ?soziale ? von Ungewolltem oder Ungebrauchtem als Müll Ende der 1970er-Jahre Diese mündete beispielsweise in die Entwicklung von Teildisziplinen wie der und en wie der .

Komplexitätsforscher des fanden 2022 e , nach denen für die Instandhaltung eines Landkreises pro Milliarde Tonnen Siedlungsabfall, zwei Milliarden Tonnen Bauabfälle, 600 Millionen Tonnen Agrarabfälle, 300 Milliarden Tonnen Industrieabfälle, 100 Millionen Tonnen , 10 Millionen Tonnen und 8 Millionen Tonnen Abfälle anfielen. Sie plädierten in Folge für einen holistischen Ansatz einer ?vollständige[n] Theorie der und des Abfallaufkommens?.

Rezeption

Die Ausstellung ''Territories of Waste - Über die Wiederkehr des Verdrängten'' des in (CH) z. B. befasst sich von September 2022 bis Januar 2023 mit der " des en" ().

Siehe auch

;

Literatur

  • David-Christopher Assmann, Norbert Otto Eke, Eva Geulen (Hrsg.): ''Entsorgungsprobleme: Müll in der Literatur.'' Schmidt, Berlin 2014.
  • mit Ergänzungen).
  • Heike Ehrmann, Carl-Friedrich Elmer, Andreas Brenck: ''Die Entsorgung von Haushaltsabfällen in Deutschland ? Entwicklung und Perspektiven aus Verbrauchersicht.'' In: ''Müll und Abfall.'' 38. Jahrgang, Heft 4, 2006, , S. 178?185 .
  • Martina Heßler: In: ''.'' 13, 2016, S. 543?549.
  • Gottfried Hösel: ''Unser Abfall aller Zeiten. Eine Kulturgeschichte der Städtereinigung.'' 2. Auflage. Jehle, München 1990, ISBN 3-7825-0271-X.
  • Sean Ireton: ''Verschmutzung/Pollution.'' Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2014.
  • Hannah Janowitz, Michael Kamp, Barbara Reitinger (Hrsg.): ''Ab in die Tonne? Kulturgeschichte des Abfalls im Bergischen Land.'' Lindlar 2012, ISBN 978-3-932557-10-1.
  • Jens Kersten (Hrsg.): ''Inwastement. Abfall in Umwelt und Gesellschaft.'' transcript, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3050-3.
  • Margarete Kranz: ''Die Ästhetik des Abfalls.'' In: ''.'' 16. Jahrgang (2006), Heft 1, , S. 51?72 ().
  • : ''The Story of Stuff ? Wie wir unsere Erde zumüllen.'' Econ, Berlin 2010, ISBN 978-3-430-20083-7.
  • Helmut Paschlau, Ermbrecht Rindtorff: ''Verwertung von Hausmüll. Wohin führt die ?gewerbliche Sammlung??'' In: ''Müll und Abfall.'' 36. Jahrgang, Heft 11, 2004, , S. 534?539 .
  • Claus-André Radde: ''1. Juni 2006 ? Ein Jahr Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung/TA-Siedlungsabfall. Eine Bestandsaufnahme aus Bundessicht.'' In: ''Müll und Abfall.'' 38. Jahrgang, Heft 6, 2006, , S. 284?289 .
  • Oliver Schlaudt: In: '''', Heft 870, November 2021.
  • Sebastian C. Stark: ''Der Abfallbegriff im europäischen und im deutschen Umweltrecht ? Van de Walle überall?'' (= ''Europäische Hochschulschriften.'' Reihe 2: ''Rechtswissenschaft.'' Band 4920). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2009, ISBN 978-3-631-59479-7 ( an der 2009).
  • Norbert Thomas: ''Luxusware Müll''. Zebulon-Verlag, Düsseldorf 1994, ISBN 3-928679-19-8.
  • Beuth, Berlin 2013.
  • Olga Witt: ''Ein Leben ohne Müll. Mein Weg mit Zero Waste.'' Tectum Verlag, Marburg 2017, ISBN 978-3-8288-3843-7.

Weblinks

  • ? Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • ? Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen
  • (Artikel)
  • , Entsorgungsstatistik zur Abfallproduktion in deutschen Privathaushalten in Echtzeit, Quelle:
  • des
  • Infografik , 14. August 2018, Jeff Dejardins: (?Was die Welt über Müll denkt?)
  • ? Informationen des

Einzelnachweise